via @mmotu
via @mmotu
Zum 4sqDay (den wir vorgestern ausgiebig gefeiert haben
) wurde vom lbs Anbieter Foursquare eine Interaktive Karte gestartet. Diese WebApp könnt ihr unter https://foursquare.com/infographics/4sqday mit eurem Profil verknüpfen.
4 verschiedene Ansichten stehen zur Auswahl:
Unter “Time” seht ihr eine Checkin Zeitachse die in 5 verschiedene Kategorie aufgeteilt ist.
Die einzelnen Punkte sind interaktiv und zeigen Orte an. Häufig besuchte Orte könnt ihr unter dem Punkt “Connections ” einsehen
Vor ein paar Jahren konnte man mit WeePlaces.com einen Jahresrückblick als Animationsfilm erstellen. Leider gibt es dieses Tool schon lange nicht mehr.
Es gab mal Twittertools die den Ansatz hatten Postleitzahlen in Tweets zu verwenden und somit ortsbezogene Nachrichten zu sammeln. Von Nutzerseite her hat sich das System jedoch nicht durchgesetzt, wer weiss schon Postleitzahlen von mehr als 20 Orten auswendig?
Twitter gehört seit mitte 2010 zu den sogenannten Standortdiensten. In diesem Breich hat Twitter sich jedoch nichts weiterentwickelt. Mit der Twitter-Foursquare Verknüpfung mit dem Namen twenue ist eine nette Lösung entstanden. Jeder Foursquare Spot hat jetzt eine Adresse, die man antwittern kann. Sobald Du auf einen Ort klickst, generiert Twenue einen eindeutigen #Hashtag für diesen Ort. D.h. wenn Starbucks am Neumarkt angeklickt wird – und noch kein Starbucks vorher angeklickt wurde, bekommt Starbucks am Neumarkt den Hashtag #Starbucks. Wenn nun der nächste Starbucks am Friesenplatz angeklickt wird, dann heisst der #Starbucks2. Wer zuerst kommt mahlt zuerst
Mit klick auf Checkin über diese Webapp bei Foursquare einchecken und sogar Punkte bekommen
Mit den Optionen:
könnt ihr mehr über diesen Ort herausfinden z.B. was im Umkreis von wenigen Metern getwittert wurde, oder welche Bilder an dieser Stelle vorhanden sind.
Und so sieht die Timeline zum Ort aus:
13 Systeme werden bei cms garden unterstützt. Auf unserer Tour wurden uns ein paar Unterschiede beschrieben.
Am Stand findet man Experten zu den veschiedensten open sours Systemen.
Wer sich genauer Informiren möchte kann sich dieses Buch mitnehmen
Kunststoffe erhitzen und auftragen. Fabbster Drucker werden als Bausatz verkauft. 3-4 Stunde dauert dann der Aufbau für den begabten Bastler.
Wenn es noch besser Materialien gibt ist diese Maschine zukunftsfähig.
1500 Euro kosten diese Geräte.
Optimal für kleine Serinen.
Höchst spannend wird es in nächster Zeit, wenn Materialien kombiniert werden können.
Der Anschaffungspreis ist zwar sehr günstig, dafür sind die Folgekosten jedoch bei vergleichbaren 3D-Druckern günstiger.
Smartschool – einfaches lernen mit inzeraktiven Geräten über WiFi. Ich echtzeit könben schüler vom Platz aus an der “Tafel” schreiben.
Das Produkt wir mit Bund und Ländern umgesetzt.
Private Geräte mit zur Arbeit nehmen. Durch eine USB Sicherheitslösung auch möglich.
Designe, Leistung und Mobilität soll bei den neuen Notebooks der Serie 9 im Vordergrund stehen. Zwische 1000 und 1700 Euro kosten die aktuellen Geräte.
Am Stand werden auch Ultrabooks vorgestellt
IBM shopping über Bilderkennung. Das ganze Regal wird Fotografiert und alle Produkte werden erfasst. Später können alle erkannten Artikel z.B. nach dem Zuckergehalt sortiert werden.
Wann solch ein System die Marktreife errecht hat steht noch nicht fest.
Bei dieser Technik denke ich an AR Brower wie googles.